31 Dez.2014
Archiv für Dezember, 2014
31 Dez.2014
22.Tag (30.September) ORMOND BEACH – ORLANDO
Abfahrt um 10 Uhr. Wir fuhren der Ormond Beach und Daytona Beach entlang um auch hier einen Blick auf den Atlantischen Ozean zu werfen. Speziell ist hier, dass man gegen Bezahlung auf dem Strand Autofahren, sogar parkieren und sich an einem schönen Plätzchen niederlassen kann. Es steht eine speziell markierte Spur zur Verfügung. Patrick ist da schon mal gefahren, aber wir liessen es sein. Es hat wirklich nur Hotel an Hotel dem Meeresstrand entlang. Die schönen Villen stehen hinten an einem Meeresarm, natürlich alle mit eigenem Bootsplatz. Danach folgte ein Highlight für die Männer. Wir haben den Daytona International Speedway besucht und eine Besichtigungstour der Anlage gepostet. Zum Glück alles ohne nass zu werden! Leider wurden keine Nash Car Fahrten angeboten an diesem Tag! Kaum sassen wir im Auto, setzte ein Regenguss vom Gröbsten ein. Und das ging so weiter mit Sonne, Platzregen, Sonne…. krass! Weiter fuhren wir Floridas Ostküste entlang nach Cap Canaveral ins Kennedy Space Center. 2 ½ Stunden interessante Informationen mit Filmen und Ausstellungen und Busfahrt. Wir erinnerten uns wieder an unsere Jugendzeit, als wir des Nachts aufstanden, um die Mondlandung im TV live mitzuerleben. Kommentator war Bruno Stanek. Auf der Weiterfahrt Richtung Orlando bot sich uns das gleiche Bild wie die letzten Tage. Buschwald beidseits der Strassen, Sumpflandschaft und sobald wieder Regen einsetzte Seelein neben der Strasse. Im Hotel Wingate by Wyndham bezogen wir ein schönes Zimmer. Patrick hatte ein eigenes gebucht. Er wollte wieder mal schlafen ohne Geschnarche und Schreie! Georges ist der Säger und ich die Schreierin wegen der schrecklichen Träume. Kurz nach dem Duschen sind wir ins Universal Studio, einem riesigen Vergnügungspark, gefahren. Da war wirklich was los. So viele Leuchttafeln, Lämpchen, Lichter und Leute! Wir haben im Rock Cafe gegessen und sind anschliessend wieder in unser, ganz in der Nähe liegendes Hotel gefahren. Das Frühstück war gut. Preis pro Nacht sFr. 62.58. Die zweite Nacht buchten wir nochmals im selben Hotel. Patrick gesellte sich wieder zu uns.
31 Dez.2014
21.Tag (29.September) JACKSONVILLE – ORMOND BEACH
Abfahrt um 11.15 Uhr bei Regen! Georges hatte gestern Abend seine Mastercard beim Bezahlen im Mäppli stecken lassen! Da das Restaurant „Applebee`s“ erst um 11 Uhr öffnete, hatten wir halt etwas Verspätung. Im Verkehrsbüro von Jacksonville deckte sich Georges noch mit Informationen ein. Dank ihm fanden wir den Weg zum River Walk am Fluss sehr schnell. Jacksonville wird vom St. Johns River in zwei Teile geteilt. Zuerst flanierten wir im Regen auf dem Nordbank Riverwalk, dann fuhren wir über die blaue Brücke zum anderen Stadtteil. Wir fotografierten allerdings nur den Spritzbrunnen. Dafür habe ich mit Datteln noch „HI“ ins Gras geschrieben! Schnell zog es uns aber wieder ins Auto. Jacksonville ist eine Stadt der Museen und Musik, also nicht so für uns gewöhnliche Touristen. Etwas weiter, in Palm Valley hatte es kilometerweit Villen an Villen direkt am Meer. Schöner geht’s fast nicht mehr! Ja, da liesse sich wohnen! Doch wir mussten bis etwas ausserhalb der „Reichen“ fahren, um über einen schön gemachten Holzsteg mit Plattform über den Strand schauen oder zum Meer hinunter laufen zu können. Aber es begann erneut zu regnen. Auf St. Augustine, The Nation`s Oldest City, freuten wir uns. Ein Besuch wird im Reiseführer sehr empfohlen. Es goss mittlerweile in Strömen, aber wir liessen es uns nicht nehmen, kurz durch die herausgeputzte Beizen- und Ladenstrasse zu gehen. Ich im Coop Regenschutz, Patrick mit Schirm und Georges nur in der Regenjacke. Meinen angebotenen Schirm wollte er partout nicht und so trug ich den Knirps in der Handtasche und er….! Die älteste Schule haben wir trotz Regen gefunden und fotografiert, sind über riesige Pfützen gesprungen und waren froh, endlich wieder am Schärme im Auto zu sitzen. Es goss weiter in Strömen, richtige Sturzbäche! Die Interstate führte wie gehabt an Sümpfen vorbei. Rechts und links der Strasse wird auch der Laubwald mit einzelnen Palmen, sozusagen Mischwald, zur Gewohnheit. Wegen des Regens kamen wir für einmal recht früh im Hotel Baymont Inn & Suites an. Alle nahmen schnell eine warme Dusche, bevor es zum Essen ins Outback Steakhouse ging. Das Essen war fein und ich war, wie schon so oft, die einzige, die kalt hatte und fror. Das Frühstück im Hotel war sehr gut! Preis sFr. 73.85!
31 Dez.2014
20.Tag (28.September) SAVANNAH – JACKSONVILLE
In Savannah wurde 1950 mit renovieren begonnen, und es sieht recht gut aus. Wir sind auch noch bei Tag an die River Street gefahren, und das war ein Glückstreffer. Obwohl es Sonntagmorgen war, hatte es schon viel Volk. Auf dem Savannah River war recht viel Schiffsverkehr. Interessant war auch, ein Containerschiff mal von ganz nah zu sehen. Patrick hetzte mich noch die steile Treppe mit den hohen Stufen rauf und runter, unter dem Vorwand, mich filmen zu wollen. Habe dadurch wenigstens etwas Kalorien verbrannt! In den Shops ging es ähnlich laut zu und her wie gestern Abend. Unter der superschönen Bridge durch und mit einem kurzen Blick auf den Containerhafen verabschiedeten wir uns von Savannah. Nächstes Ziel war Brunswick, wo wir kurz die Füsse bewegten, Fotos machten und, da nichts los war, weiterfuhren. Die ganze Fahrt heute durch Georgia führte uns durch mehrheitlich wasserreiches Marshes Gebiet und Wald beidseits der Strasse bis Jacksonville. Die wasserreiche Landschaft haben wir noch und noch bewundert. Wir fuhren noch auf Jekyll Island und die endlosen Salzwasser Marshes spornten zum Fotografieren an. 1886 haben steinreiche Industrielle die Insel gekauft, um dort einen Club einzurichten. Am Strand, hinter den Sanddünen, breitete sich der Atlantische Ozean vor uns aus. Natürlich sind wir barfuss auf dem schier endlosen Sandstrand gelaufen und haben uns die Füsse im Meer nass gemacht. Zurück ging es wieder durch Salzmarshes und Wattwiesen. Wunderschön! Zackig fuhren wir auf dem Highway weiter und kamen vor 19 Uhr im Hotel Country Inn & Suites an. Schönes Zimmer, sauber und freundlich. Ganz in der Nähe des Hotels haben wir das Nachtessen verdrückt. Das Frühstück war gut. Erstmals standen uns Gläser und Mehrwegteller zur Verfügung. Preis pro Nacht sFr. 84.93.
31 Dez.2014
19. Tag (27.September) MYRTLE BEACH – SAVANNAH
Abfahrt bei leicht bedecktem Himmel um 9.55 Uhr. Wir wollten den Strand von Myrtle Beach noch bei Tageslicht sehen und sind auch zum Fotografieren noch an die Beach gefahren. Der nächste Halt galt Georgtown. Ein riesiges Stahlwerk steht nahe am Wasser. Von weitem sehen wir auch den Rauch, der aus den Kaminen der weiter hinten liegenden Papierfabrik steigt. Diese steht natürlich sozusagen an der Quelle hier, denn der grösste Teil des Landes ist ja bewaldet. Wir überquerten den Santee River und fuhren ein grosses Stück durch den Francis Marion National Forest um Charleston zu erreichen. Wir waren beeindruckt von dieser 120`000 Einwohner zählenden Stadt. Vor allem von den alten, schönen Häusern mit den lauschigen Garten-Sitzplätzchen und den seitlichen Eingängen. Um den Kaufpreis niedrig zu halten, wurde strassenseitig schmal, dafür lang gebaut! Die Stadt rühmt sich zu Recht, die bestrenovierte Altstadt zu haben. Wir schlenderten recht lange herum zum „lüegele“ und fotografieren. Zuletzt schauten wir uns noch in den Markthallen um und bewunderten die schönen Sweetgrasarbeiten an den Ständen. Weiter ging die Reise, und wir fuhren abwechselnd durch flaches, teils sumpfiges Gebiet oder von Wald eingefassten Strassen. In Beaufort, dem lieblichen kleinen Städtchen im Watt, haben wir einmal mehr die wunderschönen Häuser bestaunt. Das Watt haben wir noch bis zum Gehtnichtmehr fotografiert, schliesslich haben wir das noch nie gesehen. Kaum angekommen im Best Western Hotel ging es zum Nachtessen. Wir haben wunderbar gespeist und sind nachher noch etwas am Hafen der River Street entlang flaniert. Es war dort sehr laut, und es waren viele Leute unterwegs. Alle drei haben gut geschlafen. Das Frühstück war sehr gut. Preis pro Nacht sFr. 84.46.
31 Dez.2014
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