31 Dez.2014
21.Tag (29.September) JACKSONVILLE – ORMOND BEACH
Written by Silvia Ammann. Posted in Tagebuch USA: 9. September – 8. Oktober 2014
Abfahrt um 11.15 Uhr bei Regen! Georges hatte gestern Abend seine Mastercard beim Bezahlen im Mäppli stecken lassen! Da das Restaurant „Applebee`s“ erst um 11 Uhr öffnete, hatten wir halt etwas Verspätung. Im Verkehrsbüro von Jacksonville deckte sich Georges noch mit Informationen ein. Dank ihm fanden wir den Weg zum River Walk am Fluss sehr schnell. Jacksonville wird vom St. Johns River in zwei Teile geteilt. Zuerst flanierten wir im Regen auf dem Nordbank Riverwalk, dann fuhren wir über die blaue Brücke zum anderen Stadtteil. Wir fotografierten allerdings nur den Spritzbrunnen. Dafür habe ich mit Datteln noch „HI“ ins Gras geschrieben! Schnell zog es uns aber wieder ins Auto. Jacksonville ist eine Stadt der Museen und Musik, also nicht so für uns gewöhnliche Touristen. Etwas weiter, in Palm Valley hatte es kilometerweit Villen an Villen direkt am Meer. Schöner geht’s fast nicht mehr! Ja, da liesse sich wohnen! Doch wir mussten bis etwas ausserhalb der „Reichen“ fahren, um über einen schön gemachten Holzsteg mit Plattform über den Strand schauen oder zum Meer hinunter laufen zu können. Aber es begann erneut zu regnen. Auf St. Augustine, The Nation`s Oldest City, freuten wir uns. Ein Besuch wird im Reiseführer sehr empfohlen. Es goss mittlerweile in Strömen, aber wir liessen es uns nicht nehmen, kurz durch die herausgeputzte Beizen- und Ladenstrasse zu gehen. Ich im Coop Regenschutz, Patrick mit Schirm und Georges nur in der Regenjacke. Meinen angebotenen Schirm wollte er partout nicht und so trug ich den Knirps in der Handtasche und er….! Die älteste Schule haben wir trotz Regen gefunden und fotografiert, sind über riesige Pfützen gesprungen und waren froh, endlich wieder am Schärme im Auto zu sitzen. Es goss weiter in Strömen, richtige Sturzbäche! Die Interstate führte wie gehabt an Sümpfen vorbei. Rechts und links der Strasse wird auch der Laubwald mit einzelnen Palmen, sozusagen Mischwald, zur Gewohnheit. Wegen des Regens kamen wir für einmal recht früh im Hotel Baymont Inn & Suites an. Alle nahmen schnell eine warme Dusche, bevor es zum Essen ins Outback Steakhouse ging. Das Essen war fein und ich war, wie schon so oft, die einzige, die kalt hatte und fror. Das Frühstück im Hotel war sehr gut! Preis sFr. 73.85!
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